Die Vorbereitungen laufen

Neben der Buchhandelung meines Vertrauens habe ich den ADAC aufgesucht und so eine Fülle von Länderinformationen erhalten. Wir wissen jetzt, dass in einigen Ländern die Autobahnen mautpflichtig sind (interssiert uns aber nicht) oder man während des gesamten Überholvorganges blinken muss (ist wahrscheinlich auch nicht das Hauptproblem im Lada) und, dass generell Lichtpflicht besteht, teilweise reduziert auf Tagfahrlicht, bei guten Sichtverhältnissen (interessiert den Lada auch nicht) und die Promillegrenze zwischen 0,0 und 0,5 schwankt. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen liegen meist bei 50km/h innerorts und 90km/h außerorts, jedoch nicht in Albanien, da sind es 40 bzw. 80 km/h. Es ist wohl sinnvoll die Länderinformationen bei der Hand zu haben.  

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Und wieder geht es los

Auch 2018 planen wir einen Urlaub und wollen möglichst viel sehen. Deshalb fahren wir so: Deutschland – Polen – Tschechien – Slowakei – Ungarn – Rumänien – Bulgarien – Mazedonien – Albanien – Montenegro – Bosnien und Herzegowina – Kroatien – Slowenien – Österreich Der Start der neuen Balkan Express Rallye ist am 25.08.2018 in Dresden. Ab 10:00 Uhr kann man interessante Autos sehen, gestartet wird zwischen 11:00 Uhr und 12:00 Uhr. Allerdings weiß ich noch nicht, wo. Aber man wird es hören und riechen. Ich halte Euch auf dem Laufenden. Wie bei jeder Rallye von SAC  – Superlative Adventure Club – gilt auch hier wieder: kein Navi, kein GPS, keine Autobahn, ein mindestens 20 jahre altes Fahrzeug (Motorrad, PKW, Wohnmobil, Nutzfahrzeug…) und ein Roadbook mit Überraschungen.  

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Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

schreibt Hermann Hesse und jedem Ende ein Anfang, frei nach Hermann Hess – das Jahr ist fast zu Ende, wir haben unsere Spendenziele nun auch erreicht und hoffen, damit einen Anfang, insbesondere für einen Musikschüler, zu ermöglichen. Im kommenden Jahr werden wir Motorrad fahren, aber in 2018 kommt der Lada wieder auf die Straße. Andererseits, für die „The New European 5000 Adventure Rally“ braucht man nur 12 freie Tage im September…

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Tausend Dank

an alle Unterstützer, Sponsoren und Spender, Leser und Kommentarschreiber. Ein paar Euro fehlen bei beiden Spendenprojekten – möchte jemand noch vom Leser zum Spender werden? Scones habe ich nicht mitgebracht, aber ein Rezept, ich werde sie backen und sowie wir ein passendes Ambiente finden (siehe Frühstück im Queens) verspeisen. Whisky dagegen haben wir mitgebracht, das ging wohl nicht anderes… und eine neue Straßenkarte (die andere hat uns über die ersten Meilen geholfen, danke), die wir auch gern verleihen. Großbritannien ist eine Reise wert, auch eine zweite.

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3.717 km

und 395,87l Benzin und wir sind zurück. Lässt man die Anreise zum Start nach Brüssel und die Rückreise von Edinburgh nach Leipzig außer Betracht, kommen wir in 10 Tagen lediglich auf 291,3 km pro Tag. Was haben wir gemacht und warum waren wir so müde? Zum Einen ist es sicher die Vielfalt des Landes, die Südküste mit wunderbaren Seebädern, das grüne Wales, Städte wie Liverpool und Glasgow, die Higlands, die Küsten im Norden, Aberdeen und Edinburgh, die uns gefangen nahm und ständig wechselnde Eindrücke vermittelte, zum Anderen die Herausforderungen des Straßenverkehrs. An das Fahren auf der linken Seite gewöhnt man sich schnell – machen ja alle so – trotzdem legt man eine andere Wachsamkeit an den Tag. Zu den Preisträgern der 1. Knights of the Island gehören wir leider nicht. Uns fehlen zu viele Punkte, die man für Insel-Hopping hätte bekommen können, dafür sind wir zu langsam. Wir sind auch nicht die ersten auf der Straße, weil wir dem Charme des britischen Hotels erlegen waren und damit auch nicht den Preis für Wild-Camping erhalten konnten. Außerdem kommt uns kein Schaf ins Auto… wir haben viele Menschen kennengelernt, einige Bekannte der letzten Tour wiedergetroffen, viel gesehen und noch mehr erlebt. Sicher

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